Besuch von den Sternsingern bekommen hat jetzt Landrat Hans-Jürgen Petrauschke am Grevenbroicher Ständehaus. „Heller denn je – die Welt braucht eine frohe Botschaft“ lautet das Motto der 63. Sternsinger-Aktion, das die Fantasie der Organisationsteams in der Corona-Pandemie überall beflügelt hat: kontaktlos und kreativ, solidarisch mit den Kindern in der Welt – in diesem Jahr werden mit den gesammelten Spenden Projekte in der Ukraine unterstützt.

Zu Besuch bei Landrat Petrauschke waren Verena Schilk und ihre Kinder Niclas (11), Mira (9) und Maja (8) aus der katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Grevenbroich. Ohne farbenprächtige Gewänder, nur mit Krone und Stern, Masken und der notwendigen Distanz zeigten die Sternsinger stellvertretend für viele andere, dass auch und sogar gerade in düsteren Zeiten der Segen und die frohe Botschaft die Menschen erreicht.

Briefe mit den Segensaufklebern wurden mit viel Liebe zum Detail gestaltet und in die Briefkästen der Menschen geworfen, die sich sonst auf den persönlichen Besuch der Sternsinger freuen. Auch digitale Besuche wurden gestaltet, und Segensaufkleber liegen in den Kirchen aus. Die Sternsinger-Aktion wird bis zum 2. Februar verlängert: So haben alle längere Zeit, den Segen zu erhalten und Geld für den guten Zweck zu spenden.