„Rhenag Rheinischer Tiertag“ am 12. August im Kreiskulturzentrum Sinsteden

„Rhenag Rheinischer Tiertag“ am 12. August im Kreiskulturzentrum Sinsteden

Zum „Rhenag Rheinischen Tiertag“ lädt das Kreiskulturzentrum Sinsteden am Sonntag, 12. August, ein. Zwischen 12 und 17 Uhr gibt es an der Grevenbroicher Straße 29 ein abwechslungsreiches Programm rund um Tiere und Landwirtschaft für die ganze Familie. Der Eintritt ist frei. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung unter anderem vom Energie- und Wasserversorger Rhenag.

Ein traditioneller Bauernmarkt mit über 45 Ständen auf der Hofanlage und im Gelände wartet auf die Besucher. Vertreter alter Handwerkskunst wie die „Wollverwandler“ – eine Gruppe von Spinnerinnen aus Bochum – zeigen, wie Schafwolle versponnen und weiterverarbeitet wird. Außerdem werden selbstgemachte Vogelhäuser, Teddybären, Schmuck oder auch Tee und Honig, Blumengestecke, Süßigkeiten sowie Obst und Gemüse angeboten. Der Förderverein des Landwirtschaftsmuseums präsentiert historische landwirtschaftliche Geräte in Aktion. Der Maschinenring Neuss-Mönchengladbach-Gillbach stellt sich mit der Kreisbauernschaft vor und zeigt, wie sich Erntemaschinen weiterentwickelt haben. Eine riesige Saatmaschine und ein Rübenroder stehen mit ihrer enormen Zugkraft für den heutigen Stand der Technik.
Familie Kronenberg präsentiert beim Rhenag-Tag ihre Kühe in Sinsteden, während Familie Norff aus Zons mit ihren Eseln vor Ort ist. Der Hundetrainer Daniel Sprengnöder stellt seine Hundeschule Cankuna vor: Er beantwortet Fragen rund um den Hund und Hundesport und lädt Vierbeiner dazu einen, seinen Fun-Parcours auszuprobieren. Ein buntes Animationsprogramm für Kinder der Lernwelt Sinsteden und die Hüpfburg der Rhenag runden die Veranstaltung in Sinsteden ab. Die Firma Vautz-Rüttgers aus Jüchen hält Speisen und Getränke für die Besucher bereit. Der Rhenag Rheinischer Tiertag wird nicht nur von der Rhenag gefördert. Auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Rhein-Kreises Neuss, die Freunde des Kulturzentrums Sinsteden e.V. und der Förderverein des Landwirtschaftsmuseums e. V. sind mit im Boot.