Neues Einsatzfahrzeug für den Löschzug Nettesheim

Neues Einsatzfahrzeug für den Löschzug Nettesheim

Am Montag konnte Bürgermeister Dr. Martin Mertens als oberster Chef der Rommerskirchener Feuerwehr gemeinsam mit Gemeindebrandmeister Werner Bauer, dem Nettesheimer Löschzugführer Nils Henriksen, Ordnungsamtsleiter Hans Knelleken und Feuerwehrdezernent Herrmann Schnitzler den neuen „Gerätewagen Logistik 2“ für den Löschzug Nettesheim in Empfang nehmen.

Der „GW Logistik 2“ dient in erster Linie zum Transport von Ausrüstungen größeren Umfangs und zum Verlegen von extra langen Schläuchen, etwa für Brände auf abgelegenen Höfen. Mit seiner sehr umfangreichen technischen Ausrüstung, wie etwa Pumpen, Kettensägen, Beleuchtung, etc. unterstützt er zudem sämtliche komplexe Einsätze im gesamten Gemeindegebiet, auch bei Überschwemmungen und technischer Hilfeleistung. „Das neue Fahrzeug bietet ein zusätzliches Plus an Sicherheit für die Rommerskirchener Bürgerinnen und Bürger und stellt damit eine gute Ergänzung zu der bald fertiggestellten neuen Feuer- und Rettungswache dar. Daher freue ich mich besonders, dass der Löschzug Nettesheim dieses hochmoderne Fahrzeug in den kommenden Tagen in Betrieb nehmen kann“, so Bürgermeister Dr. Martin Mertens. Bis das Fahrzeug nach Nettesheim gelangt ist, war es ein langer Weg, weiß Ordnungsamtsleiter Hans Knelleken: „Erstmals wurde die Kommunalagentur NRW mit der Ausschreibung beauftragt. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben mussten wir europaweit ausschreiben.“
„Nach diesen aufwendigen Verfahrensschritten freuen wir uns, dass das Rechnungsprüfungsamt des Rhein-Kreises Neuss die Vergabe befürwortet hat und wir nun, nach nur etwas mehr als einem Jahr, das neue Einsatzfahrzeug in Betrieb nehmen können“, so Feuerwehrdezernent Herrmann Schnitzler. „Wir investieren gerne in die Sicherheit und Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger“, so Dr. Mertens. „Mit der Anschaffung des neuen Einsatzfahrzeuges hat die Gemeinde Rommerskirchen eine Investition von über 281.000 Euro in die Sicherheit der Rommerskirchener Bürgerinnen und Bürger vorgenommen – und weitere moderne Einsatzfahrzeuge werden folgen“, erklärt der Bürgermeister.