In der vergangenen Woche wählten die Delegierten der CDU aus Dormagen, Grevenbroich, Rommerskirchen und Jüchen Heike Troles mit großer Mehrheit zur Landtagskandidatin – mit dem Ergebnis wurde der Landtagsabgeordneten eindeutig der Rücken gestärkt. Bei der Aufstellungsversammlung, bei der neben Finanzminister Lutz Lienenkämper auch Ina Scharrenbach – Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung – mit dabei waren, blickte Troles kurz auf den Landtagswahlkampf 2017 zurück, zog eine positive Bilanz der Arbeit der NRW-Koalition und machte dann zielsicher ihre Gründe für eine erneute Kandidatur deutlich:

„Ich bedanke mich ganz herzlich für das Vertrauen der CDU-Mitglieder. Gemeinsam verfolgen wir unter dem Motto WEITER ZUKUNFT GESTALTEN das Ziel, den Wahlkreis wieder direkt zu gewinnen. Dass dies durch Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern, durch aufmerksames Zuhören, Annehmen und Umsetzen der Anliegen sowie durch spürbaren Einsatz für die Region und die Menschen vor Ort möglich ist, haben wir schon einmal bewiesen. Jetzt heißt es an die erfolgreiche Arbeit der letzten 4 Jahre anzuschließen, um den Weg zu einem kinder- und familienfreundlichen, sozial gerechten, innovativen, klimafreundlichen und sicheren Land weiterzugehen. Gerade mit Blick auf den Strukturwandel werde ich weiterhin dafür kämpfen, unsere Region als attraktiven Lebensmittelpunkt sowie produktiven Standort für Unternehmen zu erhalten und zu stärken.“

Bei der Veranstaltung in Rommerskirchen wurde sowohl vonseiten der CDU-Mitglieder als auch der CDU-Mandatsträger deutlich gemacht, dass die Stärke der CDU in der Bürgernähe und Problemlösungskompetenz liegt. Dies gilt es mit voller Kraft und Überzeugung jetzt im Bundestagswahlkampf und dann 2022 im Landtagswahlkampf zu vermitteln. „Kompetenz, Kommunikation, Nahbarkeit, Vertrauen, Loyalität und klare Worte. Dafür stehe ich und damit bewerbe ich mich bei den Bürgerinnen und Bürgern, um mich auch über 2022 hinaus für die Menschen in Dormagen, Grevenbroich, Rommerskirchen, Bedburdyck und Gierath erfolgreich einzusetzen“, so Heike Troles.