Ab kommenden Mittwoch sind Unternehmen verpflichtet, ihren Beschäftigten mindestens einmal pro Woche Corona-Tests anzubieten. Das beschloss das Bundeskabinett kürzlich.

Die Sparkasse Neuss rüstete sich bereits Ende März und versorgte alle Mitarbeitenden mit Selbsttests. Zweimal wöchentlich sollen sich alle Angestellten, die sich nicht im Homeoffice befinden, zu Hause vor Dienstbeginn testen. Dafür wurden 9.000 Schnelltest als Erstausstattung für einen Monat angeschafft. 10.000 weitere sind bereits im Haus. Unternehmenssprecher Stephan Meiser: „Dies ist ein weiterer Schritt, die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitenden während der Pandemie zu schützen.“ Seit Beginn der Pandemie vor über einem Jahr hat das Geldinstitut viel investiert, um Hygienevorschriften einzuhalten und auch den persönlichen Kundenkontakt zu ermöglichen. Dazu gehören Spukschutzwände an Schaltern und Beratungsplätzen, Desinfektionsspender, regelmäßige Auslieferung von kostenlosen FFP2-Masken an alle Beschäftigten. Dadurch ist es möglich, dass alle 33 Filialen weiterhin geöffnet sind. Zudem befinden sich auch über 350 Mitarbeitende im Homeoffice.

All diese Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und zur Eindämmung der Pandemie finden großen Zuspruch beim Team der Sparkasse. Stephan Meiser weiter: „Die Sparkasse Neuss ist gerade erst wieder als „Great place to work“ ausgezeichnet worden. Bereits zum dritten Mal gehören wir zu den besten 100 Arbeitgebern in Deutschland. Wohl auch, weil uns die Gesundheit aller Mitarbeitenden und Kunden so wichtig ist.“