„Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das soll auch so bleiben“

Die Verträge wurden bereits unterzeichnet, nun fehlen nur noch die amtsgerichtlichen Eintragungen und die technische Verschmelzung: Unter dem Namen „Volksbank Erft eG“ gehören die Raiffeisenbank Grevenbroich eG und die Volksbank Erft eG zukünftig zusammen.

„Mit dem Namen können wir uns sehr gut anfreunden. Schließlich fließt die Erft durch das gesamte Geschäftsgebiet“, so Vorstandsmitglied Christian Jansen. Mit einer Bilanzsumme von rund 1,5 Milliarden Euro wird die Genossenschaftsbank zu einer der größten in der Region gehören. Während der Hauptsitz in Elsdorf sein wird, werden Grevenbroich, Horrem sowie Niederaußem zum Verwaltungssitz werden. Die Vorstände beider Banken bleiben wie gehabt bestehen und arbeiten künftig zusammen. In den insgesamt 34 Geschäftsstellen mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird weiterhin größter Wert auf ein umfassendes, kundenorientiertes Leistungsangebot gelegt. „Unsere Stärke ist die Nähe zum Kunden und das soll auch so bleiben“, so Volker Leisten, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Erft eG. Zudem betont der Gesamtvorstand, dass weder Geschäftsstellen geschlossen, noch betriebsbedingte Kündigungen erfolgen werden. „Das Gegenteil ist der Fall“, so Volker Leisten. Es werden sich neue Synergien ergeben, von denen die insgesamt 72.000 Kunden profitieren werden.

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