Stadt Bedburg ehrt langjährige Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr

Der Abend des 8. Dezembers 2017 gehörte zwölf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Bedburg, die im Schloss Bedburg durch Bürgermeister Sascha Solbach für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit geehrt wurden. In Anerkennung treuer Pflichterfüllung im Dienste der Feuerwehr wurde sieben von ihnen das silberne Feuerwehrehrenzeichen für die 25-jährige sowie fünf Kameraden das goldene Feuerwehrehrenzeichen für die 35-jährige aktive Mitgliedschaft verliehen.

Das Feuerwehrehrenzeichen in Silber erhielten:
Hauptfeuerwehrmann Hans-Dieter Müller aus der Einheit Kirch-/Grottenherten,
Oberbrandmeister Stefan Kurten aus der Einheit Kirch-/Grottenherten,
Oberbrandmeister Marc Boveleth aus der Einheit Kirch-/Grottenherten (nicht anwesend),
Oberbrandmeister Wolfgang Froitzheim aus der Löschgruppe Kirch-Kleintroisdorf/Pütz,
Brandoberinspektor Thomas Puslecki aus der Einheit Rath,
Hauptfeuerwehrmann Christian Elenbaas aus der Einheit Lipp/Millendorf (nicht anwesend) und Brandamtmann und Leiter der Feuerwehr Guido Garbe.
Das Feuerwehrehrenzeichen in Gold erhielten:
Unterbrandmeister Heinz-Theo Kemmerling aus der Einheit Bedburg (nicht anwesend),
Hauptbrandmeister Werner Gutsche aus der Einheit Bedburg (nicht anwesend),
Unterbrandmeister Norbert Weuthen aus der Einheit Kaster/Königshoven,
Unterbrandmeister Wolfgang Hahn aus der Einheit Kaster/Königshoven und
Brandinspektor Wilhelm Seidelmeyer aus der Einheit Kaster/Königshoven.

In der Stadt Bedburg wirken 188 Kameradinnen und Kameraden im aktiven Einsatzdienst der Freiwilligen Feuerwehr mit, darunter 170 Männer und 18 Frauen. In der Jugendabteilung sind es 73 – 58 Jungs und 15 Mädchen – sowie 64 Mitglieder – zwei davon Frauen – in der Ehrenabteilung. Auf Landesebene sind über 101.000 Menschen für die Feuerwehr im Einsatz, bundesweit über 1,1 Millionen. Sie alle gehören der größten Hilfsorganisation Deutschlands an. Der überwiegende Teil des Feuerwehrdienstes – bundesweit ca. 96 %, in NRW rund 82 % – wird immer noch durch ehrenamtliche Kräfte geleistet. Die Einsatzkraft der städtischen Wehr beruht aber nicht nur auf einer guten Personalstärke. Mittlerweile wird sie mit einem erheblich breiteren Einsatzspektrum, stetig steigenden Einsatzzahlen und zunehmenden Anforderungen der technisierten Welt konfrontiert. Grundvoraussetzung zur erfolgreichen Bewältigung der Aufgaben sind eine solide Technik, eine sehr hohe persönliche Identifizierung sowie die Bereitschaft zur ständigen Aus- und Weiterbildung.

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