Rhein-Kreis Neuss ist neues Mitglied der Gesundheitsregion Köln/Bonn

Der Rhein-Kreis Neuss engagiert sich als neues Mitglied im Verein „Gesundheitsregion Köln/Bonn“. Bei der Hauptversammlung des Zusammenschlusses agierte er im Kreishaus Grevenbroich gleich als Gastgeber. Karsten Mankowsky, Gesundheitsdezernent des Rhein-Kreises Neuss, unterstrich in seiner Rede die wichtige Rolle kleiner und mittlerer Unternehmen für den wirtschaftlichen Erfolg der Region und die wachsende Rolle der Gesundheitsbranche. 

Der Gesundheitsregion Köln/Bonn e. V. hat derzeit 140 Mitglieder aus allen relevanten Bereichen der Gesundheitswirtschaft. Sie arbeiten in themenspezifischen Arbeitskreisen zusammen, um sich abzustimmen und gemeinschaftlich Konzepte und Strategien zu erarbeiten. Die Mitglieder haben vereinbart, einander regelmäßig zu besuchen und sich so besser kennenzulernen und voneinander zu lernen. Stammtische, das alljährliche Sommerfest und sogenannte Kamingespräche sind weitere Bestandteile des Vereinslebens. Mankowsky betonte, dass sich der Rhein-Kreis Neuss aktiv daran beteiligen werde.
Bei der Hauptversammlung in Grevenbroich kamen 35 Vertreter von 28 Mitgliedsinstitutionen zusammen. Aus dem Rhein-Kreis Neuss mit dabei war Dieter W. Welsink von der Medicoreha Welsink GmbH. Die Zusammenkunft wurde durch den Vorsitzenden Werner Stump eröffnet. Professor Dr. Wolfgang Goetzke, der geschäftsführende Vorstand, gab einen Überblick über die Struktur, Aktivitäten und Projekte des Vereins. Er berichtete, dass die Arbeitskreise „Standortpolitik“ und „Standortmarketing“ zu einem Gremium zusammengelegt worden sind, um den Dialog zur Stärkung der regionalen Gesundheitswirtschaft gemeinsam führen zu können. Schatzmeister Dr. Hubertus Hille zeigte in seiner Bilanz, dass der Verein mit einem positiven Ergebnis ins Jahr 2016 gegangen ist.

Kommentare sind geschlossen.