Pflanzenliebhaber laden im Rheinland in ihre Privatgärten ein

Gärtnern hat sich schon seit einigen Jahren von einer lästigen Pflicht zu einem leidenschaftlichen Hobby entwickelt. Es entspannt, sorgt für Bewegung an der frischen Luft und schenkt Freude, wenn man sieht, wie alles unter der eigenen Pflege wächst und gedeiht. Und: So manchen Besitzer erfüllt sein grüner Daumen und das von ihm geschaffene Gartenparadies mit so viel Stolz, dass er gern bereit ist, es zweitweise mit anderen zu teilen.

Gelegenheit dazu bietet die Aktion „Offene Gartenpforte“ im Rheinland, die seit nunmehr zwölf Jahren auf große Resonanz stößt. An vier Wochenenden kann man in diesem Jahr eine kleine Gartenreise unternehmen, ohne gleich in die Ferne schweifen zu müssen: zu rund 140 Gärten, von modernen Themengärten über große Parks mit altem Baumbestand bis hin zu üppigen Staudenparadiesen und erfindungsreich strukturierten Reihenhausgärten. Liegen tun sie in einem Gebiet, dass sich von Kleve im Norden, über Wuppertal im Osten, den Rhein-Kreis Neuss im Süden bis hin nach Heinsberg im Westen erstreckt.

Eine Gartenreise durch das Rheinland will gut geplant sein. In einer Broschüre, die auf www.offene-gartenpforte.de zum Herunterladen angeboten wird, sind alle Gärten, teils mit Fotos, abgebildet. Der Eintritt in die Gärten ist frei!

Termine:
16./17. Mai, 13./14. Juni, 11./12. Juli und 12./13. September 2015

Alle Infos unter: www.offene-gartenpforte.de


Kooperationen
Die Aktion „Offene Gartenpforte“ ist ein Gemeinschaftsprojekt der Stiftung Schloss Dyck, Zentrum für Gartenkunst und Landschaftskultur, der rheinischen Gartenbauverbände, der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur in Kooperation mit kommunalen Gartenämtern und längst im Kreise der Gartenfreunde etabliert.

 

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