Pflanzen und mehr: Schlossfrühling in Schloss Dyck

Am Ostersonntag und -montag, 16. und 17. April, ist es wieder Zeit für den allseits beliebten ‚Schlossfrühling‘. Der Frühjahrs- und Ostermarkt in Schloss Dyck erwartet Besucher von 10 bis 18 Uhr mit einem vielfältigen Angebot für begeisterte Pflanzenkenner, Gartenliebhaber, Lifestyle-Fans und Familien. 

Buntes Treiben – an den Ständen ebenso wie in der Natur – und beschwingte Töne der Band Kabellos, so präsentiert sich der Schlossfrühling den Besuchern von nah und fern. Pflanzenliebhaber schätzen seit Jahren das große Pflanzenangebot der ausgewählten Händler, in dem auch Raritäten aus Deutschland und den Niederlanden nicht fehlen. Ergänzt wird es durch Bewässerungs- und Gartenzubehör sowie nützliche Gartenwerkzeuge für den Hobbygärtner. Kulinarisches aus Deutschland und Österreich – von herzhaft bis süß – lässt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Kunstobjekte aus Eichenholz, Stahl und Bronze – darunter auch die Werke des Künstlers Jörg Schröder aus Grevenbroich – erfreuen das Betrachterauge und suchen ein neues Zuhause in heimischen Gärten. Auch „Männerkram und Frauending“, Produkte aus antikem Leinen, die erstmals auf dem Markt feilgeboten werden, wecken sicher so manche Begehrlichkeit. Ebenfalls neu auf dem überregional beliebten Ostermarkt ist ein Stand mit Keramikprodukten, der Schönes für jeden Tag anbietet, sowie der nostalgische Caféwagen des Ausstellers Riverspoon, in dem man im Biedermeyer-Ambiente frischgebrauten Kaffee oder Tee aus antiken Porzellantassen genießen und erlesene Antiquitäten erstehen kann. Natürlich bieten auch das Schlosscafé im Hochschloss und das Botanica am Parkeingang Speis und Trank an. Für die kleinen Gäste sind, wie in jedem Jahr, die Osterhasen unterwegs und halten Überraschungen bereit. Dazu gibt es ein Bastelprogramm, sodass gar keine Langeweile aufkommen kann, während Mama und Papa den Markt erkunden.

Karten erhalten Sie an unserer Kasse vor Ort oder im Online-Ticketshop.

Mit ihrer Eintrittskarte unterstützen Besucher den gemeinnützigen Stiftungszweck, Schloss und Park zu erhalten. Nach öffentlichen Zuschüssen für die Aufbauphase, müssen nun Betrieb und Unterhalt ausschließlich über eigene Einnahmen der Stiftung finanziert werden

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