Neue Betten für knapp eine Million Euro

Dem Johanna-Etienne-Krankenhaus in Neuss sind der Komfort und die Sicherheit von Patienten und Pflegekräften besonders wichtig. Daher investiert es seit 2016 in die Neuanschaffung von Krankenhausbetten. Insgesamt werden 300 Betten ausgetauscht – mit der kürzlich erfolgten Anlieferung von 50 neuen Betten sind nun insgesamt 200 Betten auf dem modernsten Stand. Im kommenden Jahr werden alle Betten ausgetauscht sein. 

Insbesondere die Bedienerfreundlichkeit und mehr Patientenkomfort haben bei der Auswahl der Klinikbetten eine entscheidende Rolle gespielt. „Die bisherige Resonanz unserer Patienten und Mitarbeitenden ist durchweg positiv“, so Jörg Kurmann, Pflegedienstleiter im Johanna-Etienne-Krankenhaus. „Während die alten Betten nur mechanisch zu verstellen waren, haben die neuen Modelle zwei große Vorteile: Zum einen sind sie voll elektrisch und können vom Patienten selbständig bedient werden und zum anderen verfügen sie über eine besonders hochwertige Matratze, die einen hohen Liegekomfort haben sowie ein Wundliegen verhindern.“
Auch die Betthöhe lässt sich individuell elektrisch ändern, sodass den Pflegekräften ein rückenschonenderes Arbeiten ermöglicht wird. „Vor allem bei Senioren ist eine schnelle Mobilisierung das A und O, denn dadurch kann eine längere Pflegebedürftigkeit oftmals verhindert werden“, weiß der Pflegedienstleiter. Da die Betten zudem auf eine Höhe von 20 Zentimeter gefahren werden können, sind Verletzungen auf Grund möglicher Stürze nahezu ausgeschlossen. „Wir freuen uns, dass wir diese Investition zugunsten unserer Patienten und Mitarbeitenden tätigen können, denn Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Außerdem kommen wir damit einem Wunsch unserer Patienten nach“, betont abschließend Paul Kudlich, Geschäftsführer des Johanna-Etienne-Krankenhauses.

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