Last Order sammelt für Lokod

410 Euro für den guten Zweck hat die Grevenbroicher Rockband Last Order bei ihrem traditionellen Novemberkonzert am vergangenen Samstag in der Aula des Erasmus-Gymnasiums eingesammelt.

Das Geld wird wie jedes Jahr an den Verein Jugenddorf Lokod gespendet, der benachteiligten rumänischen Kindern hilft. In den vergangenen Jahren sind so schon mehrere tausend Euro bei den Last Order-Novemberkonzerten in Grevenbroich zusammengekommen, die der Verein um Herbert Flöck gut für seine ehrenamtliche Arbeit gebrauchen konnte. Beim 24. Novemberkonzert in der fast ausverkauften Aula rockten die Musiker von Last Order weit über drei Stunden den Saal. „It’s a long way to the top“ lautete das Motto und entsprechend zeigte das neue Video der Band viele Szenen hinter der Bühne jenseits des Rampenlichts. Gleich mit dem ersten Stück ging es auf und vor der Bühne dann richtig ab: Last Order legte los mit „Born to be wild“, und das belegte die Band auch für den Rest des Abends – trotz einiger stimmungsvoller Balladen wie „Chasing Cars“, „Nights in White satin“ oder auch „Dreamer“. Richtig unter die Haut gingen Stücke wie „Kristallnaach“, „Zombie“ oder „Freiheit“. Als gegen Ende die Oldies „Twist and Shout“ und „Satisfaction“ ausgepackt wurden, gab es im Saal endgültig kein Halten mehr. Fünf Zugaben sprechen für sich. Das nächste Konzert mit Last Order in der Region ist am Freitag, 19. Januar, in Viersen im Freigeist.

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