Gewinnerin des Alloheim-Rollers steht fest

Er war das Highlight beim „Junge-Pflege-Kongress“, der vor kurzem in Bochum stattfand: Unter allen Besuchern – fast alle Schüler und Auszubildende in der Pflegebranche – verlosten die Alloheim Senioren Residenzen einen nagelneuen Motorroller. Den gewann jetzt die 22 jährige Annika Link aus Hagen.

Unter der organisatorischen Federführung von Carsten Körner, Einrichtungsleiter der Senioren-Residenz „Bernardus“ in Grevenbroich, und seiner Kollegin Ulrike Hauschild war Alloheim vor kurzem beim Bochumer „Junge-Pflege-Kongress“ präsent. „Uns liegen die Weiterbildungsmöglichkeiten und effektive Karriereplanungen junger Menschen sehr am Herzen“, sagt Carsten Körner, „so haben wir die jungen Leute beim Kongress beraten, ihnen Perspektiven aufgezeigt und von unseren Erfahrungen profitieren lassen. Das war ein voller Erfolg.“ Aber nicht nur die wertvollen Tipps der erfahrenen „Alloheim-Hasen“ lockten die immerhin fast 2.000 Besucher an den Stand der Residenz. „Da wir ja wissen, dass man gerade in der Ausbildung nicht so viel Geld zur Verfügung hat und Mobilität bei jungen Menschen ein ganz wichtiger Punkt ist, haben wir einen nagelneuen Motoroller verlost.“
Der begehrte Hauptgewinn wurde in der vergangenen Woche im „Bernardus“ gezogen und der Gewinnerin, Annika Link, übergeben. Die 22-jährige ist Schülerin der Krankenpflegeschule am Agaplesion Krankenhaus in Hagen in Westfalen und im 2. Ausbildungsjahr. „Mit dem neuen Roller kann ich jetzt endlich zum Dienst fahren und bin nicht mehr zwingend auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen“, freut sich Annika Link. Im kommenden Jahr stehen bei ihr die Examensprüfungen an. Ihr Berufsziel: „Nach meiner Ausbildung soll es für mich beruflich auch bald weitergehen. Als Führungskraft möchte ich auch einmal Verantwortung übernehmen. Eventuell hänge ich dazu noch ein Studium an.“
Im Anschluss an ein gemeinsames Mittagessen nach der Übergabe freute sich die sehr interessierte Schülerin noch über einen Hausrundgang. „Ich hatte gerade meinen Einsatz in der Altenpflege“, sagt sie, „da ist es für mich besonders spannend, einmal ein ganz anderes Haus zu sehen.“ Auch Carsten Körner freut sich, dass der Roller in die richtigen Hände kommt. „Für junge Menschen bin ich jederzeit gerne beratend da“, sagt er, „es ist für mich ganz wichtig, gemeinsam mit ihnen über ihre berufliche Entwicklung zu sprechen.“

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