Chancen nutzen: Duale Ausbildung bei RWE

Dren Tahiri und Michael Münch sind sich einig: Der Start in eine Ausbildung bei RWE Power war für sie eine richtig gute Entscheidung. Die beiden jungen Männer sind seit vergangenem Herbst im Ausbildungszentrum Niederaußem auf dem besten Weg, Vollprofis in ihrem Beruf zu werden. Während der 20-jährige Michael sich für den Beruf des Elektronikers für Betriebstechnik entschieden hat, war für Dren, 19 Jahre, das Berufsbild des Mechatronikers genau das richtige.

Insgesamt absolvieren derzeit rund 800 junge Menschen ihre Ausbildung in 25 verschiedenen Berufen an den RWE-Standorten im Rheinischen Revier. Zurzeit läuft die Bewerbungsphase für 185 Auszubildende, die im August dieses Jahres starten. Der Schwerpunkt liegt im gewerblich-technischen Bereich. „Insbesondere bei den gewerblich-technischen Berufen sind die Zukunfts-chancen für die Ausbildungsabsolventen sehr gut. Qualifizierte Fachkräfte sind gefragt wie nie zuvor. Deshalb kann ich junge Leute nur ermuntern, sich für diese Berufsbilder zu interessieren. Sie sind vielseitig und spannend“, betont Roger Ringel, Leiter Ausbildung.
Akademische Bildung und berufliche Bildung müssen als gleichwertige Chancen in eine Balance gebracht werden. Das deutsche System der extrem praxisorientierten Dualen Ausbildung gilt international als „Exportschlager“. Bei RWE wird die Duale Ausbildung in über 30 Berufsbildern auf höchstem Niveau praktiziert. Alle Ausbilder sind Vollprofis und arbeiten mit moderner technischer Ausstattung. „Wir bieten unseren jungen Leuten weit mehr als Ausbildung“, erklärt Ringel. Und weiter: „Der Schritt vom Schüler zum erwachsenen Facharbeiter wird von uns gefördert.“

Stolz ist Ringel auf die nachweisbaren Erfolge der Ausbildung bei RWE. Fast 100 Prozent der Auszubildenden bestehen die Abschlussprüfung, oft mit hervorragenden Noten. Regelmäßig sind die Absolventen unter den Jahrgangsbesten der Industrie- und Handelskammern. Für Dren und Michael ist es bis dahin noch ein weiter Weg, sie können ja erst auf ein halbes Jahr Ausbildung zurückblicken. Auf die Frage, was ihnen denn am meisten Spaß mache, antworten beide fast einhellig. Es sei die Arbeit mit moderner Technik und die Erfahrung, wie die eigenen Fähigkeiten von Woche zu Woche wachsen. „Persönlichen Erfolg zu erleben, ist ein tolles Gefühl. Und bei all der Arbeit kommt der Spaß mit den Kumpels nicht zu kurz. Wir lachen viel miteinander“, sagt Tahiri Dren. Und Michael Münch fügt schmunzelnd hinzu: „Nur nicht morgens früh um sieben!“

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