25. Fußballturnier der Neuenhausener Schützen

Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich wirft ihre Schatten voraus. Ganz Europa fiebert diesem besonderen Spektakel entgegen. Auch die Neuenhausener Schützen fiebern ebenfalls einem Ereignis entgegen – bei weitem nicht so groß, aber deshalb nicht weniger spektakulär.

Am 04. Juni 2016 startet um 11 Uhr in der Dreifachturnhalle in Gustorf das große Jubiläums-Schützenfußballturnier der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Neuenhausen. Zum 25. Mal kämpfen die Neuenhausener Schützen mit viel Begeisterung und sportlichem Eifer um den heiß begehrten Wander-Pokal und diverse Preise. Mit einem Teilnehmerfeld von elf Mannschaften dürfte das Turnier nicht nur eins der größten Schützenturniere des Kreisgebietes sein, sondern – dank seiner langen Tradition – auch eins der ältesten. Nachdem im letzten Jahr der bisherige Wanderpokal – durch den erneuten Turniersieg – endgültig in den Besitz des Jägerzuges Schützenlust übergangen ist, geht es pünktlich zum Jubiläumsturnier auch um einen neuen Wanderpokal.

Um mit einer alten Tradition zu brechen, gibt es im Jubiläumsjahr auch nicht nur einen Schirmherren, sondern sogar ein “Schirmpaar”. Um auch die Verbundenheit mit den Neuenhausener Schützen zu zeigen, übernimmt diese Aufgabe im diesem Jahr das amtierende Schützenkönigspaar von Gindorf – Petra Breuer und Frank Glaser. Doch bei allem Ehrgeiz gilt auch nach 24 Jahren weiterhin der Ursprungsgedanke, jedem interessierten Schützen die Teilnahme zu ermöglichen. Denn es geht dem Jägerzug “Früh übt sich” als Ausrichter nicht nur darum die beste Mannschaft zu ermitteln, sondern auch den Zusammenhalt aller Schützen zu stärken und die Menschen zusammen zu bringen.

Dieses Jahr wird es ebenfalls einen Wettbewerb geben, bei dem sich jeder aktive Schütze oder Zuschauer versuchen kann. In den Pausen zwischen den Spielen werden Kunstschützen gesucht. Es gilt den Ball mit einem Kunstschuss vom 7-Meter-Punkt über den ganzen Platz ins gegnerische Tor zu schiessen, ohne dass der Ball vorher den Boden berührt. Damen dürfen hier natürlich etwas näher herantreten.

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